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09.09.2021

AWO Migrationsberatung berät wieder in Eltville

Eltville. Die AWO Soziale Arbeit gGmbH freut sich, nach der pandemiebedingten Zwangspause, ab dem 1. Juli 2021 wieder ihre Migrationsberatung (MBE) aufnehmen zu können. „Wir sind sehr froh darüber, dass wir wieder ein Angebot vor Ort haben und persönlich für die Menschen da sein können. Dieses niedrigschwellige Angebot ist besonders wertvoll, da wir Menschen, die nicht mobil sind, zu lebensnahen Anliegen beraten können“, sagen Frau Gottfried und Herr Maurer von der AWO MBE Bad Schwalbach. Im NetzwerkBüro Ehrenamt in der Rheingauer Straße 41, 65343 Eltville am Rhein werden die regelmäßigen Sprechstunden für erwachsene Zuwanderinnen und Zuwanderer angeboten.

Menschen, die in Deutschland ankommen, werden mit einer Vielzahl neuer Eindrücke und Anforderungen konfrontiert. Vieles ist neu und sie müssen sich orientieren. An dieser Schnittstelle setzt die MBE an. Zugewanderte Menschen werden in verschiedensten Bereichen des täglichen Lebens unterstützt und begleitet. Gemeinsam wird ein individuell zugeschnittener Förderplan entwickelt und arbeits-, aufenthalts- und (aus-)bildungsrechtliche Fragen beantwortet.

Dass dies wieder vor Ort möglich ist, ist auch Bettina Behrens, Amtsleiterin für Soziales, Kitas, Sport und Vereine bei der Stadtverwaltung Eltville zu verdanken. „Wieder ein regelmäßiges Beratungsangebot für zugewanderte Menschen anbieten zu können, bedeutet das Ausfüllen einer für den integrativen Prozess wichtigen Rolle. Daher sind wir froh über die Kooperation mit den AWO-Migrationsberatenden“, so Behrens.
Neben dem Standort in Eltville ist die AWO-Migrationsberatung auch in Lorch, Bad Schwalbach sowie Geisenheim vertreten und bietet regelmäßige Sprechstunden an. Perspektivisch soll auch ein Angebot in Rüdesheim installiert werden. Ebenso finden Gespräche mit der Stadtverwaltung in Taunusstein statt, um auch dort präsent und ansprechbar zu sein.

Neben der MBE wird neu auch eine zusätzliche Beratung für Mädchen und Frauen mit Flucht- oder Migrationshintergrund angeboten. Diese schafft einen geschützten Rahmen für sensible Fragen in den Bereichen Sexualität, Aufklärung, Frauengesundheit, Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewaltformen bis hin zu Weiterbildungsmöglichkeiten für Frauen. „Wir sind sehr glücklich, mit Frau Gottfried eine engagierte junge Kollegin gefunden zu haben, die ein maßgeschneidertes Angebot für Frauen und Mädchen anbietet und unser MBE Team hervorragend ergänzt. Unser Dank gilt auch dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), dass sie die zusätzliche volle Stelle bis auf einen Eigenanteil fördern“, so Ralf Reitz, Geschäftsführer der AWO Rheingau-Taunus gGmbH.

Frau Gottfried wird die kostenfreien, vertraulichen Beratungen montags zwischen 9 und 12 Uhr, gerne nach telefonischer Absprache, anbieten. Terminvereinbarungen sind unter der Telefonnummer: +4915156083219 (auch per Whatsapp-Nachricht) oder per Mail unter migrationsberatung2@awo-rtk.de möglich.



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